http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/12266727
Wie dem aktuellen Bericht der BZ zu entnehmen ist, hält sich die Verwaltung erneut alle Türen offen, um Eingriffe in den Wallrung vornehmen zu können - und diese Eingriffe gingen in der Vergangenheit nicht immer positiv für den Wallring aus. Es wird höchste Zeit, dass die Verwaltung dem Wallring künftig Ruhe gönnt, Wir brauchen weder vier (!) neue Bebauungspläne noch brauchen wir eine von der Verwaltung beschworene "Weiterentwicklung", da die Verwaltung in dieser Hinsicht jedes Vertrauen verspielt hat. Das zeigen unglaubliche Bausünden, die die Verwaltung zu verantworten hat und es wäre höchste Zeit, die dafür Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.
So ist nicht nachvollziehbar, dass die Verwaltung über 50% der gegenwärtig unter dem Schutz der Wallringsatzung stehenden Straßen aus ihren neuen Plänen ausgeklammert hat. Dass die Bürger dahinter erneute Attacken auf den Wallrring vermuten, ist sonnenklar.Auch dass Gastronomie im Wallring künftig zugelassen werden soll, ist nicht hinzunehmen. Durch all diese mehr oder weniger großen Maßnahmen droht der Wallring zu zerfasern und auszubluten. Man sollte ihn also zufrieden lassen und nicht zu fragwürdigen "Weiterentwicklungen" schreiten. Akzeptabel ist lediglich der Ersatz von Bäumen und Pflanzen und die Instandhaltung des Wegenetzes. Alles andere gehört verboten!
Laut BZ bemerkt der Architekt Harald Wolff aus der Adolfstraße ahnungsvoll: "Die Verwaltung will die Wallringsatzung massakrieren."
Dazu darf es nicht kommen, denn was eine wildgewordene Verwaltung jetzt oder künftig an Schaden am Wallring anrichtet, ist nicht wieder gut zu machen.
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Ob Sonne, Donner oder Regen, schuld ist Hoffmann allerwegen!
Wie dem aktuellen Bericht der BZ zu entnehmen ist, hält sich die Verwaltung erneut alle Türen offen, um Eingriffe in den Wallrung vornehmen zu können - und diese Eingriffe gingen in der Vergangenheit nicht immer positiv für den Wallring aus. Es wird höchste Zeit, dass die Verwaltung dem Wallring künftig Ruhe gönnt, Wir brauchen weder vier (!) neue Bebauungspläne noch brauchen wir eine von der Verwaltung beschworene "Weiterentwicklung", da die Verwaltung in dieser Hinsicht jedes Vertrauen verspielt hat. Das zeigen unglaubliche Bausünden, die die Verwaltung zu verantworten hat und es wäre höchste Zeit, die dafür Verantwortlichen zur Verantwortung zu ziehen.
So ist nicht nachvollziehbar, dass die Verwaltung über 50% der gegenwärtig unter dem Schutz der Wallringsatzung stehenden Straßen aus ihren neuen Plänen ausgeklammert hat. Dass die Bürger dahinter erneute Attacken auf den Wallrring vermuten, ist sonnenklar.Auch dass Gastronomie im Wallring künftig zugelassen werden soll, ist nicht hinzunehmen. Durch all diese mehr oder weniger großen Maßnahmen droht der Wallring zu zerfasern und auszubluten. Man sollte ihn also zufrieden lassen und nicht zu fragwürdigen "Weiterentwicklungen" schreiten. Akzeptabel ist lediglich der Ersatz von Bäumen und Pflanzen und die Instandhaltung des Wegenetzes. Alles andere gehört verboten!
Laut BZ bemerkt der Architekt Harald Wolff aus der Adolfstraße ahnungsvoll: "Die Verwaltung will die Wallringsatzung massakrieren."
Dazu darf es nicht kommen, denn was eine wildgewordene Verwaltung jetzt oder künftig an Schaden am Wallring anrichtet, ist nicht wieder gut zu machen.
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Ob Sonne, Donner oder Regen, schuld ist Hoffmann allerwegen!





