... meiner persönlichen Meinung nach, sind gerade (mal wieder) die Disskutanten im BiBS-Forum (hier).
Da werden mal wieder die üblichen Argumente gegen Krieg herausposaunt ohne den Kern des Problems zu treffen.
Jeder halbwegs gebildete Mensch sollte gegen jede Form von Krieg und Gewalt sein! Da sollten wir uns soweit doch alle einig sein. Nur leider sehen das einige Menschen weltweit anders. Einige?? Nein, ich denke eher die Mehrheit der Menschen. Fange jeder einmal bei sich an zu denken, wann er/sie alleine durch die Gewalt der Sprache versucht hat sich Recht zu verschaffen. Wann man seinen Mitmenschen das letzte Mal als "Idioten" beschimpft hat. Und nun der nächste Gedankenschritt: Machen wir, was einige naive Pazifisten wollen: Legen wir weltweit alle Waffen weg, von der Atombombe bis zum kleinsten Taschenmesser. Super, nun haben wir den weltweiten Frieden, Peace! Ich würde eher sagen: Schlechtes Kraut, was Du da rauchst, mein Bruder!! Gucken wir uns doch nur vor unserer Haustür um. Sobald ich mich defensiv verhalte, ich für einen anderen zurückstehe, kommt ein dritter, der das ausnutzt. Halte ich einer Frau mit Kinderwagen die Tür zum Kaufhaus auf, trotz meiner Eile verzichte ich auf meinen Vorteil, tritt ein anderer dazwischen und eilt durch die Menge, weil er Angst hat einen Vorteil zu verpassen. Das ich dabei einen Ellenbogen abbekomme und der Kinderwagen fast stürtzt, interessiert nicht. Wir Menschen - das will ich damit sagen - sind noch lange nicht so weit, um friedlich nebeneinander leben zu können. Wir sind angetrieben von vielen Dingen, unter anderem Neid. Wenn einige von Euch erst einmal gelernt haben, dass Gleichmacherei nicht funktionieren kann, dann können wir versuchen die Welt gerechter zu machen. Gerechtigkeit aber ohne Neid auf die, die mehr haben, ohne dass diese andere Ausbeuten. Gerechtigkeit, dass die, die zu viel haben, denen was geben, die weniger haben.
Solange das nicht funktioniert, solange andere Menschen andere Menschen gegen andere Menschen aufstacheln, egal ob Religion oder was auch immer als Grund vorgetäuscht werden, solange nur die eigene Bereicherung im Vordergrund steht, solange wird es
immer Gewalt geben (egal, ob man es Krieg nennt, oder nicht). Und bei allen Unsinnigkeiten, die zum Beispiel in Afganisthan passieren, Deutschland will dort dazu beitragen, dass die Welt ein Stück friedlicher und gerechter wird. Dass man sich dabei leider nicht so sehr geschickt anstellt, steht auf einem anderen Blatt. Dennoch halte ich das Engagement Deutschlands für eine friedliche gerechte Welt für notwendig. Die Menschheit hat noch viel zu lernen auf dem Weg zum Weltfrieden, aber es ist nicht so, dass es keiner wollen würde. Nur geht es eben nicht auf Knopfdruck und Menschen und Mentalitäten sind vielfälltig.
Über den Sinn und Unsinn von Militärforschung mag man natürlich auch streiten. Es ist wohl auch wahr, dass die Spirale der Gewalt nur schwer zu durchbrechen ist, wenn immer weiter aufgerüstet und modernisiert wird. Jeder muss im übrigen selber entscheiden, ob er sein Brot und das seiner Familie verdienen will, in dem er Gerätschaften baut und weiterentwickelt, die andere Familien töten wird können. Er weiß aber auch, dass, wenn er es nicht macht, vielleicht eines Tages jemand seine Familie in die Luft sprengen wird. Riskiere ich den Tod einiger, um mich und meine Familie zu schützen? Sichern nicht vielmehr neue, überlegene Waffen den Frieden?
Schließe ich den Bogen und komme ich zurück zu uns. Vor unsere berühmte Haustür, vor der man ja kehren soll. Wie wäre es ohne Waffen, ohne Gewalt? Wenn ein Rosenbaum eine demokratische Entscheidung nicht akzeptiert und Absperrungen ignoriert und die eigene Gesundheit und die der Arbeiter und Mitstreiter riskiert? Ist das nicht auch schon Gewalt? Gewalt gegen das eigene demokratische System? Wieso belehrt solch einer andere Menschen über den Sinn und Unsinn von Militärforschung??
Edit: Zu der Überschrift paßt noch etwas aus oben erwähntem Forum: Zu Recht geht der Administrator auf eine Entgleisung des Schreibers "Militärforscher" ein, maskiert den Text und mahnt ihn ab. Später jedoch unterstellt Luzifer, dass der Schreiber von "Kamerad H" angestifftet wäre. Hier haben wir wieder das Beispiel: Gewalt (der Worte) mit Gewalt der Worte beantworten, Marwede droht gar mit einer Klage. Jeder mag sich selber überlegen, ob wir mit diesen menschlichen Eigenschaften in der Lage sind dauerhaft Frieden auf dieser Welt zu schaffen....
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Eine neue Signatur ist in Arbeit.... stay tuned...
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Da werden mal wieder die üblichen Argumente gegen Krieg herausposaunt ohne den Kern des Problems zu treffen.
Jeder halbwegs gebildete Mensch sollte gegen jede Form von Krieg und Gewalt sein! Da sollten wir uns soweit doch alle einig sein. Nur leider sehen das einige Menschen weltweit anders. Einige?? Nein, ich denke eher die Mehrheit der Menschen. Fange jeder einmal bei sich an zu denken, wann er/sie alleine durch die Gewalt der Sprache versucht hat sich Recht zu verschaffen. Wann man seinen Mitmenschen das letzte Mal als "Idioten" beschimpft hat. Und nun der nächste Gedankenschritt: Machen wir, was einige naive Pazifisten wollen: Legen wir weltweit alle Waffen weg, von der Atombombe bis zum kleinsten Taschenmesser. Super, nun haben wir den weltweiten Frieden, Peace! Ich würde eher sagen: Schlechtes Kraut, was Du da rauchst, mein Bruder!! Gucken wir uns doch nur vor unserer Haustür um. Sobald ich mich defensiv verhalte, ich für einen anderen zurückstehe, kommt ein dritter, der das ausnutzt. Halte ich einer Frau mit Kinderwagen die Tür zum Kaufhaus auf, trotz meiner Eile verzichte ich auf meinen Vorteil, tritt ein anderer dazwischen und eilt durch die Menge, weil er Angst hat einen Vorteil zu verpassen. Das ich dabei einen Ellenbogen abbekomme und der Kinderwagen fast stürtzt, interessiert nicht. Wir Menschen - das will ich damit sagen - sind noch lange nicht so weit, um friedlich nebeneinander leben zu können. Wir sind angetrieben von vielen Dingen, unter anderem Neid. Wenn einige von Euch erst einmal gelernt haben, dass Gleichmacherei nicht funktionieren kann, dann können wir versuchen die Welt gerechter zu machen. Gerechtigkeit aber ohne Neid auf die, die mehr haben, ohne dass diese andere Ausbeuten. Gerechtigkeit, dass die, die zu viel haben, denen was geben, die weniger haben.
Solange das nicht funktioniert, solange andere Menschen andere Menschen gegen andere Menschen aufstacheln, egal ob Religion oder was auch immer als Grund vorgetäuscht werden, solange nur die eigene Bereicherung im Vordergrund steht, solange wird es
immer Gewalt geben (egal, ob man es Krieg nennt, oder nicht). Und bei allen Unsinnigkeiten, die zum Beispiel in Afganisthan passieren, Deutschland will dort dazu beitragen, dass die Welt ein Stück friedlicher und gerechter wird. Dass man sich dabei leider nicht so sehr geschickt anstellt, steht auf einem anderen Blatt. Dennoch halte ich das Engagement Deutschlands für eine friedliche gerechte Welt für notwendig. Die Menschheit hat noch viel zu lernen auf dem Weg zum Weltfrieden, aber es ist nicht so, dass es keiner wollen würde. Nur geht es eben nicht auf Knopfdruck und Menschen und Mentalitäten sind vielfälltig.
Über den Sinn und Unsinn von Militärforschung mag man natürlich auch streiten. Es ist wohl auch wahr, dass die Spirale der Gewalt nur schwer zu durchbrechen ist, wenn immer weiter aufgerüstet und modernisiert wird. Jeder muss im übrigen selber entscheiden, ob er sein Brot und das seiner Familie verdienen will, in dem er Gerätschaften baut und weiterentwickelt, die andere Familien töten wird können. Er weiß aber auch, dass, wenn er es nicht macht, vielleicht eines Tages jemand seine Familie in die Luft sprengen wird. Riskiere ich den Tod einiger, um mich und meine Familie zu schützen? Sichern nicht vielmehr neue, überlegene Waffen den Frieden?
Schließe ich den Bogen und komme ich zurück zu uns. Vor unsere berühmte Haustür, vor der man ja kehren soll. Wie wäre es ohne Waffen, ohne Gewalt? Wenn ein Rosenbaum eine demokratische Entscheidung nicht akzeptiert und Absperrungen ignoriert und die eigene Gesundheit und die der Arbeiter und Mitstreiter riskiert? Ist das nicht auch schon Gewalt? Gewalt gegen das eigene demokratische System? Wieso belehrt solch einer andere Menschen über den Sinn und Unsinn von Militärforschung??
Edit: Zu der Überschrift paßt noch etwas aus oben erwähntem Forum: Zu Recht geht der Administrator auf eine Entgleisung des Schreibers "Militärforscher" ein, maskiert den Text und mahnt ihn ab. Später jedoch unterstellt Luzifer, dass der Schreiber von "Kamerad H" angestifftet wäre. Hier haben wir wieder das Beispiel: Gewalt (der Worte) mit Gewalt der Worte beantworten, Marwede droht gar mit einer Klage. Jeder mag sich selber überlegen, ob wir mit diesen menschlichen Eigenschaften in der Lage sind dauerhaft Frieden auf dieser Welt zu schaffen....
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