Wie die BZ soeben vermeldet, wird das Spaßbad an der Hamburger Straße nach dem einzigen Kostenanschlag von einem der verbliebenen fünf Bewerber rund 5 Millionen teurer, als von der Stadtbad GmbH geplant, nämlich 26 Millionen Euro. Das löst bei vielen Parteien bzw. der Opposition Kritik und die berechtigte Frage aus, wozu man überhaupt einen so genannten "Projektsteuerer" in Form des Büros Assmann braucht, wenn der seinen Aufgaben nur unvollkommen nachkommt.
Zu erklären sei die Kostenexplosion mit hohen Risikoaufschlägen seitens des Anbieters und der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung: Argumente, die einen sooooooo langen Bart haben!
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/11926755
Wer allerdings glaubt, der Rat würde vom ganzen Spaßbad-Projekt Abschied nehmen, täuscht sich und angesichts der konkurrierenden Spaßbäder in Wolfsburg und im Raum Salzgitter wäre das auch kontraproduktiv. Die Devise lautet also lt. BZ: kostenreduzierende Abmagerung des Bauprojekts.
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Ob Sonne, Donner oder Regen, schuld ist Hoffmann allerwegen!
Zu erklären sei die Kostenexplosion mit hohen Risikoaufschlägen seitens des Anbieters und der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung: Argumente, die einen sooooooo langen Bart haben!
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7534512/artid/11926755
Wer allerdings glaubt, der Rat würde vom ganzen Spaßbad-Projekt Abschied nehmen, täuscht sich und angesichts der konkurrierenden Spaßbäder in Wolfsburg und im Raum Salzgitter wäre das auch kontraproduktiv. Die Devise lautet also lt. BZ: kostenreduzierende Abmagerung des Bauprojekts.
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Ob Sonne, Donner oder Regen, schuld ist Hoffmann allerwegen!



